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Foto:(von links nach rechts) Ralf Schreiber (Oberbürgermeister Mittweidas), Miriam Stareprawo-Hofmann (Volksbank Mittweida) und Prof. Dr. Andreas Ittner (Hochschule Mittweida) freuen sich über weitere innovative Blockchain-Projekte. 

Bereits seit 2019 arbeitet das Bündnis aus Stadt Mittweida, Hochschule und Volksbank Mittweida im Rahmen des Förderprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gemeinsam daran Mittweida zur Blockchain-Schaufensterregion zu machen.

Nun hat das Bündnis erfolgreich die Zwischenbegutachtung gemeistert. Bewertet wurden der bisherige Fortschritt, die weitere Planung und die Aussichten für eine nachhaltige Wertschöpfung in der Region.

Im Ergebnis stellt das BMBF dem Bündnis ein Projektbudget von weiteren 7 Mio. Euro bereit, welches nun in den kommenden Jahren durch einzelne Blockchain-Forschungsprojekte unterlegt werden kann.

Die Jury bestätigte in ihrer Gesamtbewertung: „Das Bündnis operiert auf dem Stand der Forschung in einem zukunftsweisenden Innovationsfeld mit internationalen Verwertungspotentialen.“

Oberbürgermeister Ralf Schreiber äußerte sich als Konsortialführer des Bündnisses sehr erfreut und dankte allen Beteiligten für ihr Engagement: „Die Entscheidung ist ein großer Erfolg für Mittweida. Wir haben gezeigt, dass wir bei Blockchain deutschlandweit ganz vorn mitspielen. Durch das WIR! Programm konnten bereits rund 30 hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden, es laufen aktuell 12 Blockchain-Anwendungsprojekte und erste Firmengründungen sind erfolgt.“

Mit den Fördermitteln sollen nun weitere innovative Blockchain-Projekte umgesetzt und dabei verstärkt Anwender aus regionalen Unternehmen und der Bevölkerung an Bord geholt werden. Gerade für digital versierte Nachwuchskräfte gibt es in Mittweida in diesem anspruchsvollen Themengebiet optimale Bildungs- und Einstiegschancen.

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